büro + raum

Bürokonzepte

 

CLASSIC-OFFICE-KONZEPT

Räumlichkeiten mit fester Personal- oder Teamzuordnung und standardisierten Arbeitsabläufen = territoriales Arbeiten (Territorial Office).

Für Ein- und Mehrpersonenbüros, Gruppenbüros oder Kombinationen daraus.

Traditionelle Bürokonzepte setzen auf die optimale Unterstützung der Mitarbeiter durch jeweils individuell abgestimmte Arbeitsplätze.

Sie nehmen auch besondere Rücksicht auf repräsentative oder hierarchische Funktionen. Effizienz entsteht durch Motivation und durch optimale ergonomische Unterstützung von Arbeitsprozessen und –abläufen am persönlichen Arbeitsplatz.

Motivation: Individuelle Gestaltung hinsichtlich Organisation und Ablage.

Individuelle Arbeitsplätze und -räume motivieren: in repräsentativen Einzelbüros oder funktionalen Zwei- oder Drei-Personen-Gruppen


CUBICAL-OFFICE-KONZEPT

Räumlichkeiten ohne feste Personal-oder Teamzuordnung = non-territoriales Arbeiten (Non-Territorial Office). Stichwort: Desksharing, Free Address, Hoteling, Temporal Office.

Gut geeignet für weitgehend homogene Arbeitsprozesse – z.B. Sachbearbeitung, Buchhaltung, Verwaltung.

Cubical-Office-Konzepte bieten Offenheit für Kommunikation, aber auch genügend Abschirmung für konzentriertes Arbeiten.

Die standardisierte Raumgliederung und Arbeitsplatzgestaltung führt zu maximaler Effizienz. Mit einheitlichen, flexiblen Elementen werden Kosten gesenkt und jeder findet einen auf seine Anforderungen zugeschnittenen Arbeitsplatz. Cubical-Office-Konzepte eignen sich optimal für moderne Großraumbüros.

Desksharing, Free Address: Ein Arbeitsplatz wird gemeinsam von mehreren Mitarbeitern genutzt.

Hoteling, Temporal Office: vorübergehende, meist multifunktionale Arbeitsplätze oder flexibel genutzte Spezialarbeitsplätze, die nur zeitweise benötigt werden. Auch Konferenz- und Besprechungszimmer, die nur nach Anmeldung genutzt werden (u. U. in nur zeitweise gemieteten Räumlichkeiten).


TEAM-OFFICE-KONZEPT

Beim Teambüro spiegelt sich die Organisationsform in der freien Besiedlung wieder, die eine „vertikale Nutzung“ des Raumes ermöglicht. Sie bieten eine Balance zwischen Abgeschlossenheit und freiem Zugang – also zwischen Fördern der Kommunikation und Ermöglichen der Konzentration.

Besonderheit: Integration von Kommunikationsorten am Arbeitsplatz oder im Raum (Ad-hoc-Besprechung, Gruppenmeeting).

Der Vorteil für die Raumplanung: Die Raumstruktur bleibt erhalten, auch wenn sich die Teamgröße in geringem Umfang verändert; neue Teammitglieder lassen sich problemlos auch räumlich in die Teamstruktur einbinden.

Teambüros sind nicht selten durch Raumgliederungsysteme wie Trenn- und Funktionswände strukturiert: zur Teilabschirmung der einzelnen Arbeitsplätze.

Displays am Arbeitsplatz dienen der Individualisierung und Personalisierung des Arbeitsbereiches.


MODULAR-OFFICE-KONZEPT

Ein Bürokonzept für immer anspruchsvollere Arbeitsaufgaben, insbesondere geeignet für inhaltlich und zeitlich genau definierte Projektarbeit, nach deren Fertigstellung sich das Team wieder auflöst.

Die Räumlichkeiten werden ohne feste Personal- oder Teamzuordnung genutzt = non-territoriales Arbeiten (Non-Territorial Office). Stichwort: Desksharing, Free Address, Hoteling, Temporal Office.

Das Motto: Come together and talk. Leave the meeting and think.

Gemeinsames Brainstorming erweitert das persönliche Denken – Recherchen erweitern die eigenen Ideen. Kommunikation eröffnet Synergien und durch die permanente bzw. konsequente Abstimmung im Team werden Aufgaben mit einem gänzlich neuen Ansatz im Team gelöst.

Aber auch Konzentration in der Einzelarbeit bleibt unverzichtbarer Bestandteil. Dafür braucht jeder Platz – aber nicht immer denselben. Dafür wird ein Pool funktional differenzierter Arbeitsplätze angeboten: für aktive, kreative Arbeitsstile, aber auch für gezielte Konzentration und Regeneration. Die Funktionalität eines Arbeitsplatzes wird daran gemessen, inwieweit er auf seine spezifische Aufgabe abgestimmt werden kann. Meeting- und Clubräume, Denkzellen und Bibliothek werden von den Mitarbeitern im Wechsel genutzt.


MOBILE-OFFICE-KONZEPT

Bei diesem Konzept bilden nur die Außenwände, Decken und Fenster den statischen Rahmen. Dazwischen entwickelt sich ein dynamisches Arbeitssystem, das Selbst-Organisation, Vitalität und Mobilität optimal unterstützt (Non-Territorial Office). Stichwort: Desksharing, Free Address, Hoteling, Temporal Office.

Offene, kommunikative Raumstrukturen lassen sich durch bewegliche Wände spontan und werkzeuglos von jedem Mitarbeiter aktiv verändern.

Mitarbeiter gestalten so Arbeitswelten, schaffen individuelle Arbeitsplätze oder Meetingräume, wie und wann sie es brauchen.

Ein Konzept, das durch seine Flexibilität die Kreativitätspotentiale eines Unternehmens effizient nutzt – und das bei reduziertem Raumbedarf.

 

...und schonen Sie Ihren Rücken...
...kommen Sie uns besuchen...

Aktuelles